Bafoeg

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julia 670

 

 

Ausbildung
freie Schauspielerin für Film, Fernsehen, Hörfunk und Theater (1992-1993 Schauspielausbildung im Theaterverein neunzehn neunzig e.V. Freidrichstrasse 125; April 1993 Bühnenreife-Prüfung für Schauspiel)
Beruflicher Werdegang
2010-2012 Produktion/Drehbuch und Regie "Festes Froh", Kurzfilm 26min
2011 Weiterbildung in Szenenanalyse, Casting- und Drehvorbereitung bei Brigitte Simons Tankstelle Berlin
seit 2009 Workshops - Arbeit vor und mit der Kamera
seit 2008 Regie
seit 2006 Dozentin für Szenenarbeit bei STARTER
2002-2004 nordmedia "Talents" (Förderprogramme für Drehbuchautoren, Regisseure und Produzenten), u.a. als Schauspielcoach
1990-1992 Kursleiterin für Bewegung, Improvisation, Musik und Darstellendes Spiel in verschiedenen Institutionen mit Kindern, Behinderten und Jugendlichen
1989-1990 Praktikum im Friedrichstadtpalast als Betreuerin und Übungsleiterin für Improvisation und Bewegung in der Kinderabteilung
Film- und Fernsehauswahl
über 30 verschiedene Hauptrollen in mehr als 70 Film- und Fernsehproduktionen
2012 HAUPTSTADTREVIER /ARD - Marcus Ulbricht u.a./HELDT/ZDF - Gero Weintreuter/ BERGRETTER-VIRUS/ ZDF 90min. Spezial-Dirk Pientka (Fernsehen)
2011 SUSHI IN SUHL - Carsten Fiebler (Film)
2011 RAJU - Max Zähle (Kurzfilm)/ 2012 Nominierung Best Short Oscar Academy Awards, 2011 Oscar Student’s Awards Bronce
2011 DIE LETZTE SPUR/ZDF - Judith Kennel / Fernsehen
2009 DAS SANDMÄNNCHEN - ABENTEUER IM TRAUMLAND - Helmut Fischer (Film)
2008 EIN TEIL VON MIR * Fördepreis der DEFA-Stiftung 2009 (Film)
Selbst wunderbare Regisseure haben mir gezeigt, dass sie vor allem an das Ganze denken, und deshalb die SchauspielerInnen sich selbst die meisten Gedanken über ihre Figuren machen müssen. Wie lässt sich in anscheinend banalen Szenen etwas Lebendiges finden, welche Texte sind spielbar, wie erhalte ich mir Spielfreude, wie biete ich eigene Ideen an, wie halte ich die Konzentration während der Wartezeiten...
Oft ist man während des Drehs auf sich gestellt. Noch heute bin ich den Dozenten meiner Schauspielausbildung dankbar, die mich an ein eigenständiges Arbeiten und Denken herangeführt haben. Dieses Vertrauen zu den eigenen Rollen und in die Projekte möchte ich erwecken und stärken. Es gibt keine starren Regeln in der Arbeit/ im Umgang/ in der Sprache zwischen SchauspielerInnen und RegisseurInnen - einige Möglichkeiten möchte ich in der Vorbereitung, Erarbeitung
einer Rolle, Improvisation und Szenenarbeit vermitteln. Die Werte und den Anspruch, den ich in meiner Arbeit
als Schauspielerin habe, kann ich in der Arbeit mit den Studenten immer wieder überprüfen, hinterfragen
und schließlich vermitteln. Ob im Spiel, beim Inszenieren oder Unterrichten - man muss Menschen lieben
und neugierig, offen bei sich und seinem Gegenüber sein."